Auch kleine Störungen kosten Zeit
Der Computer braucht lange zum Starten, das WLAN bricht ab oder der Drucker streikt. Jede Störung für sich wirkt klein. Kommt sie täglich vor, verlieren Mitarbeitende damit auf Dauer viel Arbeitszeit.
Unklare Zuständigkeiten verlängern Ausfälle
Ohne Dokumentation und festen Ansprechpartner beginnt jeder Vorfall mit der Suche nach Zugangsdaten, Verträgen und Verantwortlichen. Die technische Lösung kann einfach sein, aber die fehlende Übersicht macht sie teuer.
Sicherheitsvorfälle haben Folgekosten
Bei Sicherheitsvorfällen kommen zur Wiederherstellung weitere Folgen hinzu: Kommunikationsaufwand, Betriebsunterbrechungen, mögliche Meldepflichten und Vertrauensverlust. Die Geschäftsleitung sollte deshalb festlegen, welche Vorsorgemaßnahmen der Betrieb braucht.
Nicht jede Verbesserung muss groß sein
Viele wiederkehrende Probleme lassen sich mit passenden Geräteeinstellungen, Updates und klaren Ansprechpartnern angehen. Beginnen Sie mit den Störungen, die Ihr Team besonders häufig aufhalten.
Checkliste für Ihre Entscheidung
- Wiederkehrende Störungen vier Wochen lang erfassen
- Betroffene Mitarbeitende und Zeitverlust grob schätzen
- Kritische Systeme und maximale Ausfallzeit definieren
- Zuständigkeiten und Zugänge dokumentieren
- Die drei wichtigsten Ursachen ermitteln und zuerst angehen
- Verbesserungen anhand von Wirkung und Aufwand planen
Aus unserer Arbeit
Wiederkehrende Probleme zuerst klären
Bei einer Bestandsaufnahme fragen wir auch nach wiederkehrenden Störungen, unklaren Zuständigkeiten und vorhandenen Lizenzen. So lässt sich besprechen, wo Aufwand entsteht und welche Änderungen sinnvoll sind.
Was Sie als Nächstes klären können
Notieren Sie wiederkehrende Störungen und deren Auswirkungen. So lässt sich entscheiden, welche Verbesserung zuerst hilft.
