Benutzerkonten zuerst absichern
E-Mail- und Cloud-Konten öffnen den Zugang zu vielen Unternehmensdaten. Eine zusätzliche Anmeldebestätigung (Mehrfaktor-Authentifizierung), getrennte Verwaltungszugänge und das Sperren alter Konten helfen beim Schutz.
Geräte und Updates im Blick behalten
Updates, Verschlüsselung, Virenschutz und Bildschirmsperren sollten nicht von individuellen Gewohnheiten abhängen. Zentral definierte Standards reduzieren Lücken und erleichtern Reaktionen bei Verlust oder Austritt.
Prüfen, ob sich gesicherte Daten wiederherstellen lassen
Eine grüne Statusanzeige ist kein vollständiger Nachweis. Unternehmen sollten wissen, welche Daten gesichert werden, wie lange Versionen verfügbar sind, wer Zugriff hat und wie eine Wiederherstellung getestet wird.
Menschen und Prozesse einbeziehen
Kurze Meldewege, verständliche Regeln und ein realistischer Notfallablauf sind oft wirksamer als lange Richtlinien, die niemand kennt. Sicherheit muss in den Arbeitsalltag passen.
Checkliste für Ihre Entscheidung
- Zusätzliche Anmeldebestätigung für wichtige Dienste einrichten
- Administratorrechte trennen und reduzieren
- Geräte verschlüsseln und aktuell halten
- Backup-Umfang und Wiederherstellung prüfen
- Fernzugriffe und freigegebene Dienste dokumentieren
- Ansprechpartner und erste Schritte für Vorfälle festlegen
Aus unserer Arbeit
Benutzerkonten und Geräte betreuen
Bei Schmalz Gartengestaltung haben wir Schutzfunktionen von Microsoft 365 Business Premium und Defender in die bestehende IT eingebunden. Dazu gehörten Benutzerkonten und die zentrale Absicherung der Geräte.
Womit sollten Sie anfangen?
Beginnen Sie mit Benutzerkonten, aktuellen Geräten und geprüften Sicherungen. Legen Sie fest, wer sich darum kümmert.
